Dienstag, 30. September 2008

Hallo ihr Lieben
Was gibts neues bei euch? Was macht good old Germany?
Hab ich euch eigentlich schon von meinem typischen Tag erzählt?
Also...morgens aufstehen-früh aufstehen, der Wecker steht auf 7.20Uhr. Dann duschen in meiner Mini-Küche, dabei ist es echt ne Kunst ein- und auszusteigen, weil man eine kleine Stufe hoch muss und die Türöffnung nur ziemlich klein ist. Rein geht immer noch, aber raus bzw. abtrocknen noch in der Dusche, oh là là;), gut aber genug persönliche Infos;).
Dann frühstücken, entweder altes Baguette vom Vortag, was da noch echt lecker war, aber am nächsten morgen eher semi, oder wenn ich sie finde auch Toast. Weil ich so wenig Steckdosen in meiner Küche(und allgemein)habe, kann ich mich entscheiden zwischen in der Küche toasten und in der Küche Licht haben;). Zwei Toast hab ich auch schon verloren. Sie sind irgendwie ein bisschen hoch aus dem Toaster gehopst und ich glaube hinter meinen Mini-Ofen, auf jeden Fall waren sie nie wieder gesehen, auch nicht nachdem wieder Licht war...(im Laufe der Woche kaufe ich mir noch ne Mehrfachsteckdose!)
Ja, dann je nach Zeit und Wetter entweder mit meinem neuen Fahrrad(5 Minuten) oder zu Fuß(10Minuten)zur Arbeit über die Seine. dann arbeite ich von 8.30Uhr bis 12.25, dann hab ich Mittagspause und gehe meistens Heim um da zu essen und um dann nochmal von 13.40 Uhr bis 17:30 zu arbeiten.
Es ist Wahnsinn, die Tage gehen so schnell vorbei und ich kann nicht glauben, dass ich jetzt schon einen Monat hier bin. Auch die Abende gehen so schnell vorbei, besonders jetzt wo ich wieder Internet zu Hause habe und wieder verbunden mit dem Rest der Welt bin. Am Sonntagabend war so cool, haben wir über Skype eine Dreierkonferenz Finnland, Schweiz und Frankreich gehaltent, schon irre was heutzutage alles geht! Vorher(vor dem Internet) habe ich immer noch brav ein kleines Arbeitstagesbuch am Abend geführt und/oder ein bißchen gelesen, jetzt häng ich mehr am Computer, aber es ist natürlich auch toll die Neuigkeiten des Liebsten frsich aus Finnland zu hören oder in die Schweiz, England oder weiß ich wohin zu telefonieren(skypen, Telefon geht noch nicht). Aber heute ist mal wieder ein telefonierfreier Abend und ich kümmere mich ein bißchen um die vernachlässigten Dinge! Morgen ist wieder Badminton angesagt und Donnerstag Fotokurs, eigentlich fühle ich mich doch schon recht integriert.
Arbeitstechnisch konzentriere ich mich grade voll auf meine zukünftigen europäischen Freiwilligen und habe die letzten 2 Tage in der Welt herumtelefoniert um nach freien Projekten zu suchen(ganz schön schwierig plötzlich auf Englisch zu reden, grade aber noch Französisch und das Deutsche sowieso noch im Kopf..., aber es geht schon) und nach vielen enttäuschenden Anrufen endlich mal von einem Projekt zu hören, dass sie demnächst wieder suchen. Das war heute mein kleines Erfolgserlebnis und jetzt heißt es Lebenslauf und Motivationsschreiben auf Englisch zu verfassen, was auch meine Aufgabe ist denn das Englisch der Franzosen ist ungefähr so gut wie mein Finnisch wenn ihr versteht was ich meine;)
Bei diesem ganzen Unterstützen der Kandidaten hier wird mir immer wieder bewußt, was für ein Schweineglück ich eigentlich gehabt habe, ich habe mich ja wirklich nur für dieses Projekt beworben (und es durch Zufall gefunden)und es auch gleich bekommen, manchmal hört man da ja ganz andere Geschichten von über 60 Bewerbungen..., aber ich würde mal unterstellen, das da irgendwas nicht ganz gestimmt hat!
Ansonsten habe ich heute leckere (na ja noch weiß ich es nicht probiere erst morgen)Brombeermarmelade von Isabell bekommen, die wir vor ein zwei Wochen bei unserem Picknick gesammelt haben, hmmmm, voll lieb von ihr. Sie ist eh ein absoluter Glücksfall für mich!!
Ansonsten ist heir der Herbst eingezogen, es wird immer schneller dunkel und später hell und es hat ein fast permanenter Dauernieselregen eingesetzt(hatte ich am Wochenende noch von Sonnenbrand geschrieben?), das ist natürlich nicht so schön, aber wohl auf unserer Seite der Erdkugel keine Besonderheit für diese Jahreszeit!
So genug für heute, anbei noch zwei Fotos:
vor und nach dem Brombeer(murs)sammeln;)

Sonntag, 28. September 2008

Rouen(Seine) bei Nacht.



Bonsoir a tout le monde!
Noch ein paar Neuigkeiten bevor ich mich in meine nächtlichen Gemächer zurückziehe...
Vielleicht haben ein paar von euch bei StudiVZ schon gelesen, dass jetzt jederman hier Kommentare abgeben kann, ohne sich irgendwie vorher anmelden zu müssen, also vas-y!
Mein Wochenende war eigentlich ganz cool. Der Freitag ist eigentlich ja schon immer ganz gechillt, da ich ja schon um 12.20 Uhr Schluß habe...Musste dann allerdings noch ein paar organisatorische Sachen machen, mal wieder zur Bank usw., das dauert hier alles etwas länger!
War dann noch bei meinem Fotokurs, von dem ich noch nicht ganz sicher bin ob ich ihn mag oder nicht, bis jetzt haben wir noch nichts gemacht der Typ hat erstmal nur ne Menge erzählt und das schon die 2.Woche, anderseits waren die Beispiele vorheriger Gruppen ganz interessant...na mal sehen.
Dann wollte ich direkt Natali vom Bahnhof abholen, aber wie schon letzte Woche in Evreux(ich glaube da hab ich gar nichts geschrieben)ging alles schief und wir haben uns nicht gefunden...zum Glück hatte ich aus letzter Woche gelernt und ihr vorher noch meine Adresse geschickt, so dass mein Mitbewohner sie reingelassen hat und wir dann doch noch ein kleines Happy End hatten. Haben dann den Chinesen an der Ecke versucht, der ganz gut war und wirklich ganz nach Klischee Froschschenkel auf der Karte hatte, ihhhh, es hat sich niemand getraut;). Dann haben wir eine ganz coole Bar gefunden, in der eine Coverband der Ramones, hier die"Rimones", in Röhrenjeans, Sonnenbrillen und schwarzen Parücken auftraten, das war ganz witzig und wir haben auch ein paar Franzosen kennengelernt, mit denen wir dann noch weitergezogen sind, als die Bar zumachte...Die andere war allerdings auch schon geschlossen, es macht hier alles um 2Uhr zu, aber wir haben noch etwa ne Stunde davor rumgestanden und mit allen möglichen Leuten gequatscht. Ich habe herausgefunden die Franzosen sind wahnsinnig offen, man kommt mit ihnen so einfach ins Gespräch, das ist unglaublich. Franzosen sind auch sehr tolerant, nur Veränderungen mögen sie nicht! Aber es war war wirklich erstaunlich, vor dieser Kneipe wo wir standen, mitten in der Stadt, waren irgendwie auch zwei Penner dabei, die keiner kannte und die echt arme Schweine waren, aber sie waren voll akzeptiert, es hat keiner die Nase gerümpft oder gesagt sie sollen weggehen oder so, das fand ich irgendwie bemerkenswert weil alles so durchmischt war und ich das so aus Deutschland nicht so kenne...
War auf jeden Fall nen cooler Abend!
Samstag war ich bei nen Barbeque eingeladen, das auch ganz nett war, eine Freundin von Jean-Clément und Kollegin von uns beiden (wenn auch nicht in unserer Zweigstelle)hat ihn und andere eben zu diesem Barbeque eingeladen und mich gleich mit, was echt sehr nett von ihr war. Man wurde auch direkt gleich zur Mittagzeit abgefüllt und hatte immer ein volles Glas, unglaublich. Das tolle war es war super Wetter über 25 Grad und man konnte im Shirt im Garten sitzen und musste fast schon Angst vor Sonnenbrand haben! Von daher war es schon toll und die Kinder von allen konnten im Garten spielen, aber sonst so von den Leuten gab es nicht so viele Gemeinsamkeiten und von daher war es nicht so spannend, aber dennoch schön.
Ja und heute war ich wieder bei Phillip und Isabell(die Kollegin die so nett ist zu mir und mich immer zu tollen Sachen einläd und mitnimmt) und hab mit ihnen zum Mittag gegessen. Leider gab es Lachs, der echt toll gemacht war, aber ahhh ich mag doch kein Fisch! Ich hab ihn natürlich trotzdem probiert, aber es ist einfach nicht meins, umso mehr aber der Nachtisch, denn es gab selbstgemachte Mouse au chocolat, hmm. Aber, apropos Fisch, ich war noch auf dem Markt um ein kleines Mitbringsel für Isabell zu besorgen und ich habe tatsächlich noch lebende Krabben gesehen,LEBEND, ich war schon ein bisschen geschockt. Ich weiß ich es auch gern alle möglichen Lebenwesen, aber ich möchte doch nihct sehen wie sie noch leben! Am liebsten hätte ich sie alle gekauft und freigesetzt oder als Haustier behalten;), aber das geht ja auch net, gell? Na ja, andere Länder andere Sitten!
Ansonsten bin ich seit heute stolze Besitzerin eines Fahrrads , das zwar rosa, aber dennoch cool ist! Es ist toll, es macht so unabhängig und ich bin dann direkt noch ein bißchen an der Seine langgefahren, bei tollem strahlendem Sonnenschein! Ich sags ja, Gott in Frankreich!
Es ist einfach nur toll, so hab ich mir das vorgestellt!!
Ach ja noch zum Schluss, ich habe in der Seine ein Krokodil gesehen, ich schwöre, hier der Beweis;)

Mittwoch, 24. September 2008

Hallo ihr Lieben,mal wieder ein kleines Update...
irgendwie bin ich im Moment auf der Arbeit so beschäftigt, dass ich kaum dazu komme meinen Blog ordnungsgemäss und regelmässig zu aktualisieren, dabei gäbe es eigentlich viel zu erzählen...
Erstmal für mich eine sehr wichtige Neuigkeit: Heute hole ich meine FreeBox ab, die mir zukünftig erlauben wird auch von zu Hause aus zu surfen und zu telefonieren. Diese blöde Box hat mich mittlerweile doch schon einige Nerven gekostet und ich bin sooo froh wenn ich sie endlich in den Händen halte und sie dann auch wirklich funktioniert!!
Wie gesagt bin ich im Moment also ziemlich busy..., nicht dass ich selber schon so viele Aufgaben hätte, aber die Mission Locale bietet einfach so viel an und es gibt so viele Möglichkeiten, dass ich nach über drei Wochen immernoch nicht alles geblickt habe, was es gibt und was möglich ist.
Es gibt hier ganz viele verschiedenen Workshops und Hilfsangebote, von verschiedener Dauer und Intensität je nach Bedarf, immer mit dem grossen Ziel eine möglichst feste Arbeitsstelle für die Klienten zu finden, denn die Qrbeitslosigkeit haben alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen gemeinsam, die zu uns kommen. Angebote umfassen Workshops zur Vorbereitung auf Bewerbungsschreiben und Einstellungsgespräche, Aufbauen eines besseren Selbstbewusstseins, gesund leben(es gibt hier auch eine Ärztin und eine Psychologin, die umsonst um Rat in allen möglichen Lebenslagen gefragt werden können). Es gibt aber auch Hilfen, die sich ganz individuell um die Probleme der Einzelnen kümmern und auch welche im Umgang mit Ämtern, Finden von Ausbildungen, aber auch bei Wohnungslosigkeit, wenn zum Beispiel jemand zu Hause rausfliegt, oder auch alleine wohnt aber mit der Situation nicht klar kommt. Wir empfangen hier alle möglichen Jugendlichen, denn Jugendarbeitslosigkeit ist hier ein grosses Problem, denn sie liegt bei über 20%. Manchen kann schnell geholfen werden und sie brauchen nur ein paar Tipps zur Bewerbung und machen den Rest selber, bei anderen ist es ein grösseres Unterfangen. Ich werde mit der Zeit fest in den "Arbeitsfindungsprozess" eingegliedert und bin schon aktiv im Bereich Europa, für die Jugendlichen die auch gerne ein Freiwilliges Europäisches Jahr machen wollen oder auch allgemein Arbeit im Ausland suchen, oder auch an anderen Austauschprogrammen teilnehmen wollen. Auf jeden FAll finde ich meine Arbeit im Moment richtig spannend und ich bin sehr glücklich mein "Traumprojekt" gefunden und bekommen zu haben. Mein Tutor ist spitze, er hilft mir einfach mit allem und ich bin froh einen Ansprechpartner immer ein paar Büros weiterzuhaben bzw; sind wir im europäischen Bereich echte Arbeitskollegen. Mittlerweile haben wir uns schon ganz gut kennengelernt und ich mag seine Humor, vielleicht weil er meinem ähnlich ist;). Auf jeden Fall freue ich mich immer ihn zu sehen und ich kann ganz gut mit ihm quatschen und scherzen und das lockert so einen Arbeitsalltag mal echt auf!
Ich habe heute endlich meinen Termin für mein On-Arrival-Training bekommen und bin Ende November(nein es ist wirklich das On-Arrival und nicht das Mid-Term...)für eine Woche in Rodez was ganz schön weit weg ist, was ich geil finde weil das ja fast so was wie ein bezahlter Urlaub ist, zumindest hoffe ich das;)
Gut genug für heute.
Ich denk an Euch! Bis bald.

Donnerstag, 18. September 2008

UPandDOWN

Das ist die Gros Horloge, ein Wahrzeichen Rouens, hier befindet sich auch eine der Hauptachsen von Rouen und ein Teil der Einkaufsstasse, Mädels euch wird vielleicht interessiere, dass es ziemlich coole Läden gibt und dass ich glaube im Januar oder Februar immer grosser Schlussverkauf ist;), vielleicht der ideale Zeitpunkt mal vorbeizuschauen!!

Die Kathedrale meines Fensters von der andeen Seite.

Der tägliche Gang zur Arbeit, hier allerdings am Abend und nicht am Morgen.



So hier also wie gewünscht ein paar Fotos von Rouen. Das Bildrechts zeigt den Blick aus meinem Fenster!


Ich durchlebe hier momentan viele Auf und Abs, den einen Tag bin ich voll fertig und down und alles ist so ermüdend und anstrengend zu verstehen und zuzuhören und ich will nur noch Ruhe und kein französisches BLABLA um mich herum und alles scheint mir über den Kopf zu wachsen(so sass ich zum Beispiel schon 2mal in grossen Réunions, also Teambesprechungen, in denen es drei Stunden lang nur um um irgendwelche Projekte ging von denen ich bis jetzt wenig verstehe und das dann in einem Tempo und einem Durcheinander dass ich gar nicht wusste wo mein Kopf steht...


Tja und dann gibt es wieder Tage da läuft alles super, mir wird bewusst ich verstehe jeden Tag mehr und mehr und auch wenn ich noch nicht alles korrekt sagen kann, verbessert sich mein Sprachniveau täglich und ich fange an die Spässe und Witzchen zu verstehen und kann teilweise sogar schon einsteigen, was einem ein Zugehörigkeitsgefühl vermittelt. Vorgestern war ein scheiss Tag, gestern war ein Super-Tag. Ich habe endlich eine konkrete Aufgabe in die ich mich stürzen kann und bin hochmotiviert(aber das sind wir ja sowieso gell Tobi,Mareike und Alex;)!?)dass das ins Laufen kommt und ich da bald ein paar Fortschritte mache.


Ich habe jetzt ein paar EFD(Europäischer Freiwilligendienst)-Kandidaten um die ich mich kümmern werde und mit denen ich zusammen Projekte suchen werde und die Bewerbungen ausarbeite, die ersten französischen Mails sind geschrieben und die ersten Termine vereinbart, es geht also voran.


Heute ist zum Glück auch wieder ein guter Tag und ich fange heute einen Fotographiekurs an; auf den ich mich freue und gespannt bin, was wir da alles so machen.


So so viel erstmal für heute, wenn ich Zeit hab später mehr!




Freunde ihr fehlt mir sehr, zum Glück habe ich schon ein paar nette Leute gefunden mit denen ich ab und zu was machen kann, aber ihr fehlt mir dennoch wirklich sehr!




Seid fleissig, posted!

Montag, 15. September 2008

So jetzt bin ich schon fast zwei Wochen in Rouen, zwei Wochen Blog nachzuholen um wieder im Heute anzukommen.
In den 2 Wochen ist wahnsinnig viel passiert und zur selben Zeit gar nicht so viel weil ich ja keinen Urlaub hier mache sondern ein geregeltet Arbeitsleben habe. Aber da natürlich erstmal alles neu ist waren grade die ersten Tage und sind es immer noch wahnsinnig aufregend und bringen viel neues!
Für den Anfang erstmal ein paar Informationen zu Rouen, meiner kleinen neuen Stadt; die ich schon sehr ins Herz geschlossen habe und demnächst mal ein paar Fotos reinstelle.
Rouen ist mit seinen etwa 110000 Einwohnern etwas grösse als Bamberg aber nicht minder schön. Es gibt sogar einige Ähnlichkeiten z.B. die vielen kleinen Strassen und Fachwerkhäuser.
Mit mehr Infos will ich euch erstmal nicht langweilen ich denke es kommt im Laufe der Zeit noch einiges dazu;).
Ich habe hier mitten in der Stadt ein kleines Appartement inklusive Mitbewohner der aber in einer gemeinsamen Wohnung eine eigene kleine Wohnung hat genau wie ich.
Ich liebe meine Wohnung und bin so erleichtert, dass ich diese bekommen habe und nicht die die ich schon auf Fotos in Deutschland gesehen habe, die einem schäbigen Studentenwohnheimszimmer ähnelte. Diese jetzt ist sehr gemütlich, und ganz in Holz gekleidet. Ich habe eine kleine Küche die wirklich winzig ist besonders weil die Dusche dort eingebaut ist. Der Kühlschrank der nun wirklich nicht mehr hineinpassen würde befindet sich dafür im Schlafzimmer und nimmt einen grossen Teil meines Kleiderschranks ein.
Es ist alles etwas improvisiert aber ich fühle mich pudelwohl!!!
Durch Rouen fliesst die Seine, ich bin ja hier auch nicht allzu weit von Paris entfernt. Rouen hat überhaupt eine perfekte Lage denn es liegt genau zwischen Paris und dem Ärmelkanal, beides ist nur etwa eine Stunde entfernt.
Meine Arbeitsstelle ist auch überhaupt nicht weit entfernt. Ich muss nur die Seine überqueren und schon bin ich da. Mein Arbeitstag beginnt zu meinem Leid schon ziemlich früh, um 8.30 Uhr muss ich schon auf der Matte stehen aber das ist in dem Sinne nicht schlimm in de, sich mir jeden Morgen ein wunderschönes Morgenflussbild präsentiert, dass es allemal wert ist auch schon um 8.30Uhr bewundert zu werden.